Personal Trainer Frankfurt 

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letzte Aktualisierung am 11.06.2021

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aktueller Wurf
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Die Welpen sind da!

Mutter: Esche vom Schloßgraben
Sfk
(Schussfestigkeit), Sp/J (Spurlaut, I. Preis), 
ESw/J (Eignung Schwarzwild), Vp (Vielseitigkeitsprüfung ohne Spurlaut,  1. Preis), VSwP 20 h (Verbandsschweißprüfung 20 h, I. Preis)
Formwert: V (vorzüglich)

Vater: Vulpes Vilhelm
Sfk
(Schussfestigkeit), Sp/J (Spurlaut, I. Preis), ESw (Eignung Schwarzwild), VPoSp (Vielseitigkeitsprüfung ohne Spurlaut,  1. Preis),  VStP (Verbandsstöberprüfung), StiJ (Stöbern im Jagdbetrieb), SauN (Sau Natur), VSwP 20 h (Verbandsschweißprüfung 20 h, I. Preis), VSwP 40 h (Verbandsschweißprüfung 40 h, I. Preis) Formwert: SG (sehr gut)

Wie die Zeit vergeht! Unsere Welpen sind nun schon 7 Wochen alt. Heute haben wir den nächsten Ausflug zum Stahlberg unternommen. Wir haben einige Stücken Rotwild hochgemacht. Die Welpen haben wieder eine Vielzahl von Eindrücken gesammelt. Auch an das Autofahren haben sie sich mittlerweile gewöhnt.

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Ausflug auf den Stahlberg - das Rotwild ist vor uns hochgemacht

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So ein Ausflug macht ganz schön müde.

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“Ey, der hat mich umgeschubst!”

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Wie mit 6 Wochen auf unserem Hof üblich, haben wir gestern unseren ersten Ausflug unternommen. Bei bestem Wetter ging es auf die Schornsteinbergwiese. Die Welpen waren sehr erfreut und haben wie die Irren herumgetollt. Sie haben viele neue Eindrücke gesammelt und sind zum Schluss auf der Wiese eingeschlafen. Weiterhin haben alle 12 einen frischen Hasenbalg kennengelernt. Sie verbissen sich, zerrten daran und einige beutelten sogar.

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der erste Ausflug auf die Wiese

Kuckuck!!! Wo sind wir?

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gekämpft wird überall, auch auf der Wiese

einmal bitte “Hallo” sagen und freundlich dreinschauen

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Mal sehen, ob die Schlüsselblümchen schmecken.

total erschöpft, aber zufrieden

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am Hasenbalg

Heute sind unsere Welpen schon 5 Wochen alt. Nun sind sie schon “stubenrein”, d.h. alle Welpen verlassen das Hundehaus, um ihr kleines und großes Geschäft zu verrichten. Die erste Prägung an der Sauschwarte fand bereits auch schon statt. Die Welpen bewindeten aufgeregt die Schwarte. Einige verbissen sich sogar in sie.

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Prägung an der Sauschwarte

ein Kampf unter Geschwistern

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Alle haben ihren Spaß!

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Wieder eine Woche älter! Unsere Welpen brauchten langsam etwas “Festes” zwischen den Zähnen. Auf Fleisch werden sie noch etwas warten müssen, aber das Welpenfutter mundet allen auch recht gut. Ansonsten verlassen die kleinen Ganoven selbstständig das Hundehaus. Gefressen wird immer im Freien. Die kleinen Stänkereien zwischen den Geschwistern nehmen auch zu. Auch das Knurren und Bellen wird schon fleißig geübt.

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Guten Appetit!

Nun sind unsere Welpen schon 3 Wochen alt. Alle haben ihre Äuglein geöffnet und langsam geht die Post ab. Die Welpen werden immer mobiler. Da nun die Wurfkiste nun langsam zu klein geworden ist, fand heute der Umzug ins Hundehaus statt. Dieses wurde von allen umfassend begutachtet und als neues Heim akzeptiert. Dort haben die Welpen mehr Platz und können in ca. einer Woche das Haus selbstständig verlassen.

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von außen - Mama Esche hat alles im Blick

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von innen - man richtet sich häuslich ein

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Die letzte Mahlzeit in der Wurfkiste

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Einer macht es vor und fast alle machen mit!

Wieder eine Woche älter. Unsere kleinen Schlingel sind nun schon 2 Wochen alt. Sie wachsen und gedeihen wie es sein soll.
Mama Esche kümmert sich rührend um ihren Nachwuchs. Die ersten Welpen haben auch schon ihre kleinen Äuglein geöffnet.

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Ganz schön groß geworden, die Kleinen!

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So  sieht Teckeljoga aus!

Morgen werden unsere Welpen nun schon eine Woche alt. Sie haben schon einiges an Gewicht und Größe zugelegt. Allen geht sehr gut. Sofern sie nicht an Esches Milchbar abhängen, verschlafen sie den ganzen Tag. Kurz gesagt, alles ist so wie es sein sollte.

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beim Schlafen

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Man ruht ganz entspannt an Mamas Bauch.

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ein kleiner Frechdachs - er übt das Zungerausstecken

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Am 22.04.2021 erblickten die Welpen von Esche vom Schloßgraben und Vilhelm Vulpes das Licht der Welt. Die Geburt verlief komplikationslos. Der Wurf setzt sich aus 5 Hündinnen und 7 Rüden zusammen. Allen geht es sehr gut. Jetzt heißt es erstmal, sich von der Geburt zu erholen und viel zu schlafen.

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Gerade geboren!

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Mutter: Esche vom Schloßgraben

Vater: Vulpes Vilhelm

Esche vom Schloßgraben ist eine leistungsstarke, temperamentvolle Hündin. Sie zeichnet sich durch eine besondere  Schwarzwild- und Raubwildschärfe aus. Sie ist ein weiträumiger Stöberer. “Stöberausflüge” von einer Stunde und länger sind keine Seltenheit. Sie kehrt jedoch prinzipiell zum Ausgangsort wieder zurück. Auch auf der Rotfährte leistet sie Hervorragendes. So  wurde ihr auf der 20h-Fährte bei der Verbandsschweißprüfung ein SWI verliehen.

Auf der Zuchtschau wurde ihr ein “vorzüglich” zugesprochen.

Der Vater Vulpes Vilhelm stammt aus einer leistungsstarken finnischen Linie, in der neben finnischem auch schwedisches und norwegisches Blut fließt. Vulpes kam als 8 Wochen alter Welpe mit dem Flugzeug aus dem hohen Norden zu uns nach Deutschland. Damals waren wir schon von seinem ausgeglichenen Wesen beeindruckt. Obwohl er auf der langen Reise und auch auf dem Flughafen mit unzähligen neuen Eindrücken konfrontiert wurde, zeigte er sich freudig und total unbeeindruckt. Im Zuge seiner weiteren Entwicklung bestätigte sich der erste Eindruck. Vulpes hat sich zu einem aufgeschlossenen, wesensfesten Rüden mit hervorragender Schwarzwild- und Raubwildschärfe entwickelt. Seine Schwarzwildschärfe stellte er sowohl im Schwarzwildgatter (Verleihung des Leistungszeichen ESW) und mehrfach im Jagdgebrauch (Sau Natur - SauN) unter Beweis. Die Passion zur raumgreifenden Stöberarbeit wurde ihm von seinen Vorfahren in die Wiege gelegt, denn aufgrund der weiträumigen Waldgebiete Skandinaviens gehört das ausdauernde Stöbern zu den Paradedisziplinen der dortigen Teckel. Sein Können im Fach Stöbern zeigte Vulpes auf der Verbandsstöberprüfung. Weiterhin wurde ihm das Leistungszeichen “Stöbern im Jagdgebrauch direkt” verliehen. Auch mit seiner Arbeit auf der Rotfährte sind wir sehr zufrieden. Anfang Juni 2020 nahm er an der Verbandsschweißprüfung (20 h) teil. Er arbeitete seine Fährte ruhig und besonnen, so wie es für ihn typisch ist. Er folgte keiner Verleitung und erreichte ohne Abrufe das Stück. Ende August 2020 stellte er sich auch noch den Herausforderungen der 40 h - Fährte. Auch hier erhielt er keinen Rückruf. Ihm wurde für die hervorragende Arbeit ein SW I verliehen.